|
Gegen 15:00 Uhr hatten sich dann alle Teilnehmer (5 an der Zahl + 1 Zuschauer) in der Gaststätte der Rifle Ranch eingefunden. Nach einem kleinen Kaffe ging's auch gleich schon los: Da entsprechende Kapazitäten frei waren, konnten wir schon vor unseren offiziellen Startzeiten antreten. Zunächst mussten wir uns allerdings alle an der Meldestelle einfinden, um dort die gesamten Startgelder zu bezahlen und unsere "Laufzettel" in Empfang zu nehmen. Pro Start bekommt jeder Schütze einen dieser Zettel, auf dem die Disziplin vermerkt ist und während des Wettkampfes die Treffer aufgenommen werden. Nach dem Schießen gibt es eine Kopie dieses Zettels für jeden Schützen. |
|
|
Mit unseren Laufzetteln und Koffern bestückt ging es dann auch schon auf den Schießstand - der einen sehr ordentlichen Eindruck gemacht hat: 5 Schützen haben nebeneinander Platz gefunden und jeder hatte einen kleinen Tisch zur Ablage von Waffen und Munition. Außerdem gab es für jeden ein Klemmbrett, auf dem der Laufzettel befestigt werden konnte - zusammen mit einem Durchpausch-Papier, um während der Trefferaufnahme gleich die Kopie für den Schützen zu erstellen. Von der Decke hängen Stoffbahnen zwischen den Schützen, die an ihren unteren Enden mit Metallstangen beschwert sind und vor umherfliegenden Hülsen des Nachbarn Schutz bieten (Allerdings auch ganz gut umherschwanken, wenn mit großen Kalibern und hohem Druck geschossen wird). Das Licht im Kugelfang war sehr gut, hätte auf den Schützenständen aber auf jeden Fall heller sein können. |
Geschossen wurde das Programm nach BDS Sporthandbuch:
|
|